Es ist da etwas, auch wenn es nicht zu sehen ist

Ich war schon auf dem Weg in die Bananenplantage um mir auf der Liege unter den großen Palmen ein Nachtlager zu bereiten; da winkt mir die Sheileen freundlich zu und gibt mir Zeichen mich neben sie zu setzen auf die Mauer neben der blauen Kapellen Tür. Über uns breitet der große Baum seine weihnachtlich geschmückten Zweige.
Wir sitzen und reden. Die Trommeln und Didgeridoo Musik untermalen das intensive Gespräch Ein Hippie tanzt dazu auf dem Kapellen Platz.
Und wir reden und reden und reden……Worte und Sterne fallen ununterbrochen ins schäumende Meer. Es sind die Geminiden Sternschnuppen
Die Zeit vergeht, die Musiker packen bereits ihre Instrumente ein. Plötzlich sind alle verschwunden und Sheileen und ich reden und reden und reden. Der große Baum hört geduldig zu und die Sterne fallen weiter vom dunklen Himmel und stürzen ins Meer.
Und da ist wieder einer dieser großen Holzsplitter in meinem linken Unterarm zu spüren. Ich zeige ihn Sheileen, wie er sich unter der Haut versteckt hält. Mit etwas Geschicklichkeit drehe ich ihn so, dass er von unten durch die Haut zu stoßen geht. Es blutet nicht als die Spitze aus der Haut herauskommt. Mit den Fingerspitzen lässt er sich nun greifen und herausziehen; ist etwa so lang wie ein Zahnstocher, jedoch erheblich dünner. Und dann lässt sich noch einer ertasten und ohne Schmerzen herausziehen und noch ein halbes Dutzend.
Währenddessen stürzt eine Sternschnuppe nach der anderen in den tosenden Atlantik

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