Die abendliche Parkplatzsuche im Tal des großen Königs

Aufgeschlagen:Die Apostelgeschichte, Kapitel 3

Wenn ich abends ermüdet von des täglichen Pilger Lebens mein Auto besteige um auf den Berg zu fahren, sind immer diese gleichen Gedanken und Sorgen vorhanden: finde ich nun einen Parkplatz dort oben an der Hauptstraße oder muss ich 3 km durch die Nacht laufen. Zum einen ist es nunmal  so: ich kann laufen! 

Inzwischen sollte mir doch klar sein, denn mit dieser Erkenntnis bin ich ja bereits aus der kalten Heimat gestartet und habe nur 5,5 kg Gepäck hierher getragen.

 Für mich wird von oben gesorgt.

 An dieser Stelle sollten jedoch drei Dinge genannt werden, die zu meinem Gepäck gehören: da ist mein Pilgerausweis, eine kleine Bibel und meine kleine Spass Karte, die mir im Hier und Jetzt Türen öffnet und den Tisch so reichhaltig deckt.

Apg 3,1 Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel hinauf.

Mehr zitiere ich nun nicht aus der Bibel, wer mehr wissen will, der sollte es doch dort nachlesen. 

Es ist der Glaube an Gott und die Bitte an ihn, die uns den Weg bereiten. Es kommt alles auf uns, zu was wir uns wünschen. Und siehe da, gestern Abend habe ich das Auto bestiegen und mir gesagt, es wird einen freien Parkplatz geben. Es gab tatsächlich einen Parkplatz für mich, direkt an der Treppe.

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